Bei Benutzung wird die Seite neugeladen
Barrierefreie Anpassungen
Wählen Sie Ihre Einstellungen
Seheinschränkungen Unterstützung für Menschen, die schlecht sehen
Texte vorlesen Hilfestellung für Nutzer, die Probleme beim Lesen von Onlinetexten haben
Kognitive Einschränkungen Hilfestellung beim Lesen und beim Erkennen wichtiger Elemente
Neigung zu Krampfanfällen Animationen werden deaktiviert und gefährliche Farbkombinationen reduziert
Konzentrationsschwäche Ablenkungen werden reduziert und ein klarer Fokus gesetzt
Screenreader Die Website wird so verändert, das sie mit Screenreadern kompatibel ist
Tastatursteuerung Die Webseite kann mit der Tastatur genutzt werden
Alle Einstellungen zurücksetzen Ihre Einstellungen zur Barrierefreiheit werden auf den Standard zurückgesetzt
Individuelle Anpassungen
Schriftgröße
Zeilenabstand
Inhaltsgröße
Wortabstand
Zeichenabstand
Hintergrundfarbe
Textfarbe
Linkfarbe
Titelfarbe

Nagolduferweg

Kontakt

Nagolduferweg

Marktbrücke

75365 Calw

Expertenwissen von
Calw

Nagolduferweg

Die Nagold ist 92 Kilometer lang. Sie entspringt im Nordschwarzwald und mündet im Pforzheimer Stadtzentrum in die Enz. Von ihrer Quelle bei Urnagold (Gemeinde Seewald) fließt sie zunächst in östliche Richtung, bis sie in Nagold nach Norden schwenkt. Von da ab bildet ihr Tal in etwa die östliche Begrenzung des Schwarzwalds. Ihre wichtigsten Nebenflüsse sind Waldach, Teinach und Würm. Wie die Enz hatte die Nagold in früheren Zeiten eine große Bedeutung in der Flößerei.

Auf den Spuren der Flößer

Schon im Mittelalter wurde die Nagold zum wichtigen Handelsweg und zur Lebensader des Nordschwarzwaldes. Der reiche Holzbestand des Nordschwarzwalds wurde über Nagold, Enz, Neckar und Rhein bis in die Niederlande geflößt. Erst mit dem Bau der Nagoldtalbahn 1868 - 1874 und dem Ausbau der Staatsstraße von Calw nach Pforzheim erfolgte eine Verlagerung auf Straße und Schiene. Im Jahr 1911 fuhr das letzte Floß die Nagold hinunter. Das Flößermuseum in Unterreichenbach legt noch Zeugnis ab von dieser Kulturepoche.